Ein großes Hallo
Früh am Mittwoch starteten alle Mitarbeitenden von sieben Standorten aus der Schweiz und Deutschland mit dem Zug in Richtung Paris. Nach Ankunft im Hotel und einer herzlichen Begrüßung allerseits war die Freude über die gemeinsame Reise groß.
Als erstes Highlight ging es dann auf die Dachterrasse des Triumphbogens, von der man einen fantastischen Ausblick auf Paris hat.
Im Anschluss haben wir den ersten Abend im Restaurant ausklingen lassen und bei schönem Wetter, guten Gesprächen und leckerem Essen gemütlich beisammen gesessen.
Holzbau in Paris
Der Donnerstag stand ganz im Zeichen unserer Leidenschaft – dem Bauen mit Holz. In verschiedenen Vorträgen haben wir aktuelle Einblicke in verschiedene Holzbauprojekte in Paris bekommen. Unter anderem hat uns Andreas Pfadler von schlaich bergermann partner und das Holzbauunternehmen Mathis SA den beeindruckenden Neubau der Olympiaschwimmhalle präsentiert. Weiter konnten wir interessante Details von Marie Jorio von France Bois 2024 über den Holzbau in Frankreich und den Neubau des Olympischen Dorfes erfahren, das zu einem Großteil aus Holz errichtet wurde.
Nach einem kurzen Mittagessen in der Mensa von Dominique Bardiere bei der Association ouvrière des compagnons du devoir de France, der wichtigsten Wandergesellen-Organisation Frankreichs, schlug dann das Herz bei vielen Mitarbeitenden noch ein Stück höher.
Bei einer Besichtigung der Baustelle an der Kathedrale Notre Dame konnten wir uns über den Fortschritt, des im April 2019 einem Feuer zum Opfer gefallenen Dachstuhls der Kathedrale, informieren. Kommen doch viele unserer Ingenieurinnen und Ingenieure ursprünglich aus der Zimmererzunft.
Die Bauzeit der im Jahre 1345 eröffneten Kathedrale dauerte fast 200 Jahre. In nur einer Nacht wäre sie am 15. April 2019 beinahe einem Feuer zum Opfer geworden. Aktuell wird der Dachstuhl originalgetreu aus Eichenholz wiederaufgebaut.
Weiter auf dem "Holzweg"
Auch die im Anschluss durchgeführten Führungen standen alle unter dem Motto «Holzbau in Paris». In vier Gruppen haben wir unter anderem das Arboretum, die Fondation Louis Vuitton, das Viertel La Villette mit seinem großen Entdeckungspark und andere spannende Holzbauprojekte in Paris entdeckt.
Viel Gesprächsstoff mit Ausblick auf den Eifelturm
Die vielen tollen Eindrücke und neuen Informationen haben wir dann gemeinsam mit herrlichem Ausblick auf den Eifelturm bei einem gemütlichen Abendessen Revue passieren lassen.
Weniger Holz, aber viel Paris
Nach einem so spannendem, informationsreichen Tag haben wir am Freitag noch das traditionelle Paris entdeckt. In kleinen Gruppen wurden bekannte Sehenswürdigkeiten, kleine Gassen und besondere Plätze der Stadt entdeckt.
Gemeinsames Highlight und krönender Abschluss
Um die vergangenen drei Tage Revue passieren zu lassen und gemeinsam eine gute Zeit zu erleben, haben wir unseren Abend bei einer Dinnerfahrt auf der Seine ausklingen lassen. Bei strahlendem Sonnenschein und einem Apero auf dem Oberdeck ging es vorbei an den vielen Sehenswürdigkeiten von Paris. Bei gutem Essen, anregenden Gesprächen und Musik wollte keiner, dass die Reise zu Ende geht.
Je taime - Paris und PIRMIN JUNG
Kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergeht und wie unfassbar schön es ist, gemeinsam tolle Erinnerungen zu schaffen. An allen Tischen wurde gelacht, geredet, über spannende Projekte gesprochen und sich gegenseitig an die Standorte eingeladen. Wieder eine unvergessliche Reise, die allen lange in Erinnerung bleiben wird.
Spannende Facts
Bei PIRMIN JUNG arbeiten über 140 Mitarbeitende an sieben Standorten. Trotz dem Arbeiten an unterschiedlichen Orten wollen wir gegen aussen als eine Firma wahr genommen werden. Dazu ist für uns der Erhalt und die Pflege es so speziellen PIRMIN JUNG Spirits extrem wichtig. Neben vielen Aktivitäten zur Förderung dieser Energie und dieses Miteinanders findet alle zwei Jahre die PJ-Firmenreise statt - alle Mitarbeitenden sind eingeladen und verbringen gemeinsame Tage an besonderen Orten, bringen sich zusammen fachlich weiter, haben eine gute Zeit, tauschen Erfahrungen aus, alte Freundschaften werden gepflegt, neue geschlossen, man lernt neue Kolleginnen und Kollegen persönlich kennen und fühlt den PIRMIN-JUNG-Spirit.



































