Was machst du aktuell?
Dan: Vor ein paar Wochen habe ich mein Praktikum bei PIRMIN JUNG beendet und geniesse noch ein paar Tage Ferien, bevor ich mein letztes Semester an der Schule in Biel in Angriff nehmen werde.
Elisa: Schwerpunktmäßig bearbeite ich aktuell Projekte in der Tragwerksplanung, aber ich unterstütze auch die Kollegen in der Baupyhsik.
Sonja: Ich arbeite an Projekten im Bereich der Tragwerksplanung. Das heiĂźt, in erster Linie statische und konstruktive Punkte beachten - aber immer mit RĂĽcksicht auf die anderen Fachbereiche.
Zusätzlich bereite ich die Ergebnisse aus meiner Bachelorarbeit auf.
Wieso hast du dich fĂĽr das Studium zum Holzbauingenieur/zur Holzbauingenieurin entschieden?
Dan: Da ich eine Ausbildung im Bereich Holz gemacht habe, wollte ich mehr über dieses sehr faszinierende Material erfahren. Als ich mir die verschiedenen Studienmöglichkeiten ansah, stellte ich fest, dass das Ingenieurwesen ein sehr breites und vielfältiges Kompetenzfeld bietet. Tatsächlich werden in diesem Lehrgang Bereiche von der Anatomie des Holzes, über die Statik bis hin zur Betriebswirtschaft abgebildet.
Elisa: Ich bin auf Baustellen groĂź geworden und habe von klein auf die Faszination fĂĽr das Bauen mit Holz erlebt. Mein Werdegang war also mehr oder weniger vorbestimmt und bisher ist es die richtige Entscheidung.
Sonja: Das es ein technischer Studiengang wird war mir schon lange klar. Den Bereich Bauingenieurwesen fand ich sehr interessant, weil es nicht nur bei der Theorie bleibt, sondern ganz konkrete Fragestellungen bearbeitet werden. Und am Ende steht da ein Ergebnis, das man mit eigenen Augen sehen kann. Die Vertiefung im Bereich Holzbau hat mich besonders angesprochen, da es dort besonders um Nachhaltigkeit und Innovation geht.
Wie sieht deine Laufbahn bis jetzt aus? Was hast du bisher gemacht?
Dan: Da sich die Faszination Holz in mir schon sehr früh zeigte, habe ich mich für eine Schreinerlehre entschieden. Ich habe dann die technische Berufsmatura absolviert und jeweils in den Ferien in einer Schreinerei gearbeitet. Danach hatte ich die Möglichkeit, ein Jahr lang als Schreiner zu arbeiten, bevor ich mit dem Ingenieurstudium begann.
Sonja: Immer ein Wechsel zwischen Auslandsaufenthalten und Ausbildung. Nach der Schule und einem Freiwilligendienst bin ich zum Studium an die Fachhochschule Aachen. Nach einem Auslandssemester und Praktikum in Namibia habe ich dann das Praktikum bei PIRMIN JUNG begonnen.
PIRMIN JUNG war fĂĽr mich die erste Wahl
Holz bedeutet fĂĽr dich?
Dan: Holz ist für mich ein einzigartiges Material, weil es sicherlich eines der ältesten Materialien und dennoch heute total aktuell ist. Holz findet sich in unseren Wäldern und ist bei uns in der Schweiz vorhanden. Die Nutzung unserer Wälder macht Holz zu einem nachhaltigen Werkstoff par excellence, ermöglicht eine lokale Wirtschaft und bietet viele Arbeitsplätze.
Elisa: Wärme und Geborgenheit! Gleichzeitig ist Holz ein leistungsfähiger und vielseitiger Baustoff, der nach wie vor unterschätzt wird.
Sonja: Ein unglaublich vielseitiges Material. In so vielen Lebensbereichen kann es für die unterschiedlichsten Anwendungen eingesetzt werden. Das Holz ist ein natürlicher Rohstoff und dabei ist jedes Stück absolut einzigartig. Im Studium und Beruf merkt man dann, wie viele Möglichkeiten man mit diesem Material hat.
Bei PIRMIN JUNG wolltest du dein Praktikum absolvieren, weil...?
Elisa: Long Story short: PIRMIN JUNG war ein Tipp von meinem Papa, noch bevor ich mit der Ausbildung angefangen habe. Das ist mir immer im Gedächtnis geblieben.
Dan: Während meines Studiums lernte ich die Firma PIRMIN JUNG kennen, weil sie oft als qualifiziertes und innovatives Unternehmen genannt wurde. Beim Schnuppertag konnte ich mehr über den Betrieb erfahren und war schnell überzeugt, dass ich dort ein spannendes Praktikum machen könnte.
PIRMIN JUNG ist qualifiziert und innovativ.
Was waren Höhepunkte deines Praktikums? Welche spannenden Projekte hast du bearbeitet?
Dan: Ich konnte die verschiedenen Facetten der Bauphysik kennenlernen. Einer der Höhepunkte war sicherlich das Schreiben meiner Diplomarbeit «Rückbau und Wiederverwendung von Holzbauten».
Sonja: Ich bekam von Anfang an ein „echtes“ Projekt. Ein kleiner Anbau, an dem ich das Vorgehen bei der Projektbearbeitung kennenlernen konnte. Dann ging es weiter mit etwas Größerem - ein dreigeschossiges Bürogebäude. Daraus hat sich dann auch das Thema für meine Bachelorarbeit ergeben – ein Vergleich verschiedener Varianten und Verfahren bei der Erdbebenbemessung.
Im Prinzip bin ich im Praktikum mit meinen Aufgaben „mitgewachsen“.
Was schätzt du an deinem Praktikumsplatz und an PIRMIN JUNG besonders?
Dan: Besonders geschätzt habe ich das Arbeitsklima und die Professionalität des gesamten Teams. Während der Bearbeitung meiner Projekte wurde ich sehr gut betreut, um mich stetig weiterzuentwickeln und Antworten auf meine Fragen zu bekommen.
Elisa: Die ganze Atmosphäre und auch die Ausstattung der Arbeitsplätze und der Büroräume, z. B. die höhenverstellbaren Schreibtische. So kann man beste Leistungen bringen.
Sonja: Ich wurde miteinbezogen und mir wurde mit eigenen Aufgaben direkt etwas zugetraut. Man hat Zeit, selbständig zu lernen, steht dabei aber nicht unter Druck. Es muss nicht auf Anhieb alles perfekt sein.
Die Betreuung und das Miteinander ist etwas, das ich wirklich schätze.
BĂĽro-Wohngemeinschaft in Remagen
Frage: Elisa, du kommst nicht aus dem Rheinland und hast ein Zimmer in unserer PIRMIN JUNG-Wohnung ĂĽber dem BĂĽro in Remagen gemietet. Hat dir das deinen Einstieg und die Entscheidung einfacher gemacht, das Praktikum bei PIRMIN JUNG zu machen?
Elisa: Der Wohnungsmarkt ist im Raum Bonn sehr angespannt. Gerade, wenn man neu ist, ist es sehr angenehm, erstmal anzukommen und sich in aller Ruhe nach einer eigenen Wohnung umzuschauen.
Hast du schon Zukunftspläne und könntest du dir vorstellen, wieder für PIRMIN JUNG zu arbeiten?
Dan: Ich habe einige Zukunftspläne. Wieder für PIRMIN JUNG zu arbeiten, ist einer davon.
Elisa: Der Vertrag in Remagen als Holzbauingenieurin ist schon unterschrieben und ich freue mich auf eine tolle Zukunft!
Sonja: Auch ich habe meinen Vertrag schon unterschrieben und bleibe jetzt nach Abschluss meines Studiums in Remagen. Ich freue mich, das Team von PIRMIN JUNG als Ingenieurin zu unterstĂĽtzen.
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