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Studie zur industriellen Wertschöpfungskette Altholz (IWAH)

Ziel der explorativen Studie war es, die gesamte industrielle Wertschöpfungskette von Altholz zu analysieren, um Chancen und Barrieren für eine möglichst lange stoffliche Nutzung von Holz zu identifizieren. Durch die Aufdeckung dieser Potenziale und Hemmnisse soll die Studie eine richtungsweisende Grundlage für weitere Untersuchungen schaffen und damit einen Beitrag zum globalen Ziel der Reduktion des CO2-Ausstoßes sowie einer verlängerten CO2-Bindung leisten. Die Ergebnisse basieren auf einer umfangreichen Literaturrecherche und Interviews mit Akteurinnen und Akteuren der Wertschöpfungskette. Jährlich fallen etwa zwei Millionen Kubikmeter Holzabfälle in der Bauwirtschaft an, die bisher überwiegend thermisch verwertet werden. Die Untersuchung verdeutlicht das enorme Potenzial, Altholz durch verbesserte Demontage und frühzeitige Planung wiederzuverwenden und so die CO2-Bindung im Material zu verlängern. Um die Nachhaltigkeit im Holzbau signifikant zu steigern, bedarf es einer Optimierung der Kreislaufprozesse.

Projektnummer
223.2435
Unterstützer
Circular Building Industry Innovation Booster (CBI-Booster) von Innosuisse
Veröffentlichung
2024
Fotograf
PIRMIN JUNG Schweiz AG Atelier Turmstrasse, baubüro in situ ag & Martin Zeller
Land
Schweiz

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