In Zürich entsteht eine Überbauung, in der das unter Denkmalschutz stehende Franz-Hochhaus integriert ist. Der Neubau umfasst zwei Untergeschosse und sechs oberirdische Geschosse. Die Untergeschosse, die Erschliessungskerne sowie Teile des Erdgeschosses werden in Massivbauweise errichtet, der Rest in Holzbauweise. Das 23 Meter hohe Gebäude wird mit einem zweistufigen Dach abgeschlossen und ist durch ein unterirdisches Parkhaus mit dem Bestandsgebäude verbunden. In den Untergeschossen befinden sich Technikräume, Keller, Parkflächen und ein Schutzraum. Oberirdisch wird das Gebäude für Detailhandel, Gastronomie, Büros und Wohnen genutzt. Das Tragwerk basiert auf einem Raster von 3,4 × 3,4 Metern. Die Decken bestehen aus Brettschichtholz. Der vertikale Lastabtrag erfolgt über sichtbare Stützen und Wände, in den Obergeschossen in Holz, in den Untergeschossen in Stahlbeton. Die horizontale Aussteifung erfolgt über die Treppenhäuser in Massivbau, ergänzt durch zweischalige Holzrahmenbau- und einige Massivholzwände. Prägende Elemente sind breite, sichtbare Unterzüge, Erker, Loggien sowie Lukarnen im Steildach.
Projektinformationen
- Standort
- Badenerstrasse 313 8003 Zürich
- Fertigstellung
- 2029
- Bauherrschaft
- Karmon AG 8003 Zürich Vertreten durch: MILLER BAU- UND IMMOBILIENÖKONOMIE AG 6003 Luzern
- Architektur
- EM2N Architekten ETH/SIA 8048 Zürich
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- Visualisierung
- EM2N Architekten ETH/SIA













