Zentralschweiz als Ausgangspunkt
Alles begann am damaligen Hauptsitz in Rain. Frisch ab dem Studium startete Andreas Zweifel im Jahre 2011 als Holzbauingenieur bei PIRMIN JUNG. Mit seinem grossen Erfahrungsschatz in den Bereichen Tragwerksplanung und Brandschutz suchte er acht Jahre später eine Veränderung und insbesondere die Rückkehr in seine Heimat, die Ostschweiz. Die Evaluation des passenden Standorts erfolgte zu dritt, zur Auswahl standen nebst Frauenfeld auch Weinfelden und Winterthur. Mit der unmittelbaren Nähe zum Bahnhof, wodurch Kundinnen und Kunden wie auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Standort bequem erreichen können, ist der Entscheid auf Frauenfeld gefallen.
Erfolgreiche Entwicklung
Gestartet ist seinerzeit ein Team bestehend aus vier Mitarbeitenden. Bereits im Folgejahr wurde Verstärkung benötigt und das Personal kontinuierlich auch in den weiteren Jahren aufgebaut. Heute arbeiten acht Mitarbeitende am Standort Frauenfeld und begleiten Bauprojekte in allen drei Bereichen: Tragwerksplanung, Bauphysik und Brandschutz. In den letzten Jahren konnten einige Thurgauer Projekte erfolgreich begleitet werden, weiterhin wurden auch Projekte im Raum Zürich und St. Gallen realisiert, so unter anderem die besondere Fassadenplanung beim Universitäts-Kinderspital Zürich und die Planung des grossen Sekundarschulhauses im Isengrind, welches 18 Regelschulklassen und zwei Klassen der Heilpädagogischen Schule beherbergen wird und kurz vor Abschluss steht. Weitere spannende Projekte, wie beispielsweise das Schulhaus Lärche in Arbon und die Schulhäuser Bürglen, Tägerwilen und Diessenhofen stehen an.
«Wir agieren mit einem gut aufgestellten und zusammengeschweissten Team. Wir sind mit den anderen Standorten in Sargans, Thun und Sursee täglich im Austausch und begleiten Projekte gemeinsam – Projekte stehen bei uns stets im Zentrum. Darauf legen wir bei PIRMIN JUNG besonderen Wert.»
Holzbau wird zum Standard
In den letzten Jahren ist die Verständlichkeit für den mehrgeschossigen Holzbau in der Gesellschaft angekommen. Die Funktionalität von Holzbauten, genauso wie die Wirtschaftlichkeit von Projekten mit Holz haben sich bewiesen. Besonders bei den Bildungsbauten ist eine grosse und zunehmende Nachfrage zu verzeichnen. Themen wie Regionalität und die Herkunft von Holz haben an Wichtigkeit gewonnen. Der Werkstoff Holz wird mit vielen positiven Emotionen verbunden, was nicht zuletzt auf das wohltuende und behagliche Ambiente im Innenraum von Holzbauten zurückzuführen ist. Holzbauten gelten heute als Standard für mögliche Lösungen und viele Planende und Architekturbüros denken bereits bei ihren Entwürfen in Holz. Wir freuen uns auf viele weitere spannende und nachhaltige Projekte.
Dem ganzen Team in Frauenfeld gratulieren wir zum fünfjährigen Jubiläum. Zur Feier des Tages gab es ein Jubiläumsessen.
Mit unserem Pioniergeist gestalten wir das Bauen mit Holz laufend weiter – in Frauenfeld wie auch an den anderen Standorten in der Schweiz und in Deutschland.






















