Mitarbeitende als wertvollstes Kapital
Mittlerweile zählen wir über 150 Personen bei PIRMIN JUNG – trotz dieser grossen Zahl ist bei uns der persönliche Kontakt und die enge Zusammenarbeit immer im Mittelpunkt. Wir arbeiten eng in den Teams zusammen, besuchen uns regelmässig auch an anderen Standorten und unternehmen (mindestens) einmal im Jahr etwas zusammen – sei es beim Winterwochenende, am Jahresanlass, am Bereichsanlass oder bei der beliebten Firmenreise alle zwei Jahre. Diese persönliche Kultur, das Miteinander auf Augenhöhe und die gemeinsamen Erlebnisse sind es, die die Fluktuation tief halten. «Unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gebührt ein grosses Dankeschön. Es ist ihrem täglichen Einsatz zu verdanken, dass wir als Firma so gut zusammen funktionieren», bestätigt Pirmin.
Nah bei den Mitarbeitenden, nah bei den Projekten
Ein ebenso persönlicher Ansatz prägt auch unsere Standortwahl. Anstatt Zweigstellen in den grossen Wirtschaftszentren zu besetzen, haben wir die neuen Standorte in enger Absprache mit langjährigen Mitarbeitenden und deren Verbundenheit mit ihren jeweiligen Heimatregionen ausgewählt. So sind wir heute nicht nur in Sursee, sondern auch in Augsburg, Frauenfeld, Metzingen, Remagen, Sargans und Thun zu finden und decken Projekte regional, in direkter Nähe zu unseren Kundinnen und Kunden ab. Mittlerweile konnten wir bereits einige Standortjubiläen von fünf- bis fünfzehn Jahren feiern – wie schnell die Zeit vergeht.
Jeder Schritt ist von der Ăśberzeugung getragen, dass unser Erfolg nicht nur in Zahlen messbar ist, sondern in den Menschen, die bei PIRMIN JUNG arbeiten und gemeinsam mit uns die Zukunft des Holzbaus gestalten.
Innovationen und Projekte, die den Holzbau prägen
Mit der Zahl unserer Mitarbeitenden wuchs auch die Anzahl unserer Projekte. Darunter waren immer wieder Projekte und Entwicklungen, die den Holzbau prägten und bis heute als Standard gelten. Pirmin erinnert sich gut, wie die Grenzen für das Bauen mit Holz in seiner 30-jährigen Laufbahn stetig verschoben wurden: «Ende der 90er Jahre wurden erste dreigeschossige, dann viergeschossige Gebäude in Holz realisiert. Diese Entwicklung war faszinierend und es benötigte eine enge Zusammenarbeit mit den Behörden, Mut, Praxisnähe und kreative Ideen, um den Holzbau in die Höhe zu treiben». In den ersten Jahren waren es Überbauungen mit Mehrfamilienhäusern wie das MFH Stirnrüti in Horw oder das Familien-, Bildungs- und Gesundheitshaus c13 in Berlin, die teilweise erstmals vier- bis fünfgeschossig realisiert werden konnten, sowie die ersten Decken als Holz-Beton-Verbund. In den späteren Jahren kamen die Flugzeughalle des Gstaad Airport, Knies Zauberhut im Rapperswiler Kinderzoo sowie jüngst das neue Dock A des Flughafen Zürich und die Kultur- und Sporthalle in Alfter in diese Aufzählung. Auf diese Meilensteinprojekte sind wir stolz.
Ein bewusster Umgang mit Ressourcen ist bei uns seit jeher tief in den Werten verankert. Die Kreislaufwirtschaft im Bauwesen wird zunehmen und da wollen wir eine tragende Rolle einnehmen.
Ausblick: Holz bleibt im Trend, Zirkularität nimmt zu
Der heutige Erfolg ist für uns nicht selbstverständlich. Der Trend zum Bauen mit Holz hält an, der Wettbewerb um die Ingenieursleistungen für den Holzbau wurde in den letzten Jahren intensiver. Umso wichtiger ist es, dass wir uns weiterhin als ganzheitliche Anbieterin mit hohem Qualitätsanspruch für die nachhaltige Holzbauplanung positionieren. Wir blicken erwartungsvoll in die Zukunft.
Im Juni steht wieder unsere gemeinsame Firmenreise ĂĽber alle Standorte in der Schweiz und in Deutschland an. Auf den Spuren unserer Geschichte zieht es uns dorthin, wo alles begann...





















